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Big Message

Big Message, wozu?

Das Projekt setzt auf den Trend, private Nachrichten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Social Media wird auf klassische Plakatflächen übertragen.

Werbeflächen haben in der Vergangenheit an Wert verloren, das Öffnen dieses Mediums für Private Botschaften, macht die Flächen attraktiver und Gewinn bringender.

Derzeit ist ein 16 Bogen Plakat zwischen 90,- und 150,- Euro im Monat zu haben. Privatkunden sind bereit in etwa das Doppelte bis Dreifache für einen kürzeren Zeitraum zu zahlen.

Dazu ist es notwendig, eine benutzerfreundliche Plattform für das Gestalten und Buchen der entsprechenden Flächen zu schaffen und technisch zu entwickeln. Derartige Plattformen sind bei unserer Recherche nicht zu finden gewesen.

Wir erweitern also die Kundengruppe der Plakatierer um Privatpersonen, die weniger preissensibel Flächen bucht. Dafür muss aber die eigene Gestaltung der Plakate in druckfähiger Qualität gewährleistet sein.

Und was wird kommuniziert?

Wir denken, dass es viele Gründe geben kann eine Fläche zu buchen: für den Heiratsantrag oder für diverse Glückwünsche, als Danke an freiwillige Organisationen, jede Form der Überraschung an Menschen, Botschaften die man mit der Öffentlichkeit teilen möchte.

Kooperationspartner

Kooperationspartner könnten Bilddatenbanken sein wie Getty Pictures und Unternehmen für Außenwerbung wie die Gewista, der Ankünder, Kartnig‘s Perspektiven uva.

Schneeballeffekt

Wichtig ist für uns die Synergie zwischen Facebook und anderen Social Media Plattformen und der Big Message. Die privaten Plakate werden fotografiert und im Web verteilt, daraus ergibt sich ein viraler Effekt für die Verbreitung der Plattform und deren Möglichkeiten.

Ist die Plattform ein Erfolgsmodell, ist sie in jedes Land und jede Sprache unkompliziert übertragbar.

© Zettbelin / photocase.de

© Bastografie / photocase.de

© vortritt / photocase.de

Möglicher Ablauf

Technische Umsetzung

Jeder Internetbenutzer kann sich am Portal registrieren und seine gewünschte Botschaft in einem „What you see is what you get“ Editor gestalten. Hierbei soll es möglich sein, Bilder aus diversen Bilddatenbank (Getty-Image, Fotolia etc.) zu verwenden und gleich direkt beim Anbieter zu bezahlen. Eine ganz wesentliche Funktion soll es sein, dass unterschiedlichste Plakat-Firmen (Werbeunternehmer) integriert werden können und durch ein einfaches Tool (eventuell mit Schnittstelle zu bestehenden Systemen) die verfügbaren Plakatflächen definieren.

Die grundlegend geplanten Funktionen sind:

Benutzer-Sicht:

1) WYSIWYG-Editor zur Gestaltung der Plakatflächen

2) Vorschau der Schaltung

3) Verfügbarkeitsüberprüfung (Welche Plakatwand hätte ich gerne, welche ist noch verfügbar)

4) Direkter Sujet-Check (in Bezug auf Dateiqualität)

5) Anbindung von sozialen Netzwerken (ich kann mein Plakat auch anderen Leute im Web zeigen)

6) Schnittstellen zur Bilder-Datenbanken

7) Online-Bezahlschnittstelle (der Benutzer soll die Buchung direkt abschließen können)

 

Administrator -Sicht:

1) Verwaltung von verfügbaren Flächen

2) Verwaltung und Freigabe von Sujets

3) Kostenzuteilung / Abrechnung je Fläche (Flächen können zu unterschiedlichen Agenturen gehören)

4) Dashboard – Übersicht (Meine Flächen, meine Umsätze etc.)

5) Benutzer / Mandaten Verwaltung

© MissX / photocase.de

© Klaus Eppele / fotolia.com

Technische Umsetzung – erste Schritte

1) Grobkonzept-Erstellung für den kompletten Umfang der gewünschten Software

2) Analyse der technischen Machbarkeit in Bezug auf webbasierte Darstellung und Darstellung auf mobilen Endgeräten (eventuell würde auch ein App Sinn ergeben)

3) Analyse der Marktbegleiter und mögliche Verbesserungen / Erweiterungen (Konkurrenz-Analyse)

4) Gliederung der einzelnen Bereiche in Ausbaustufen

5) Aufbereitung der groben Dialog-Struktur (Backend, Frontend)

6) Aufwandsschätzung / Kalkulation

7) Grobes Datenfluss-Konzept und ER-Diagramme